Den wunderbaren Sommertag am Freitag mußte ich einfach nutzen, ich nenne so ein Wetter ja auch gerne Tittenfotowetter. Also Kamera geschnappt und 2 Fotoshootings gemacht über den Dächern des Viertels in Bremen. Hier ein kleiner Auszug an Aktfotos in schwarzweiss und Farbe aus den Bildern mit Judith, besser bekannt auch als T-Seven. Die zweite Serie mit der wunderbaren Momo (Taschenmodel) folgt dann die Tage.
Zu den Bildern gelangt Ihr wenn Ihr auf das Foto klickt.
nennt mich den “Nacken”. uhhh. War einer meiner ersten Jobs und Shootings überhaupt damals.
Die Band Tape aus Bremenkennen ja einige vielleicht noch, haben grad Ihr 2 Album veröffentlicht.
Mal wieder was wilds was hauptsächlich in Photoshop entstanden ist aus der letzten Serie mit Christiaan. Das ganze Bild ist ein Compositing aus mehr als 4 Einzelbildern. Erinnert mich persönlich an Computerspielegrafik, wobei ich selber überhaupt nicht der Gamer bin. Naja trotzdem Inspiration.
hier mal wieder ein paar neue Fotos. Anlass waren die neuen Taschen von Stylesucks.com welche in Kooperation mit Canvasco aus Bremen entwickelt wurden. Der Gürtel, aka Stylesucks Hipback welcher auf einigen Fotos zu sehen ist kommt übrigens auch aus selbigen Hause.
Nebenbei bemerkt war es das erste Fotoshooting für Momo, quasi der Start in eine Supermodel-Karriere. (Bildergalerie öffnet sich mit einem Klick auf das Bild)
und zwar weil es damit wieder weniger Gründe gibt Photoshop zu benutzen.
Man kann jetzt mit Brushes die Parameter Exposure, Brightness, Saturation, Clarity, Tint einfach malen. Und noch besser, das ganze wird als Vektor gespeichert und ist später noch veränderbar, non destructive.
Ulstein schreibt:“Immer mehr Menschen machen ihre Sexualität im Internet öffentlich – und stoßen dabei auf großes Interesse bei den Bildschirm-Voyeuren. Dieser Band versammelt wieder einige der frivolsten Online-Tagebücher, darunter das Tagebuch einer SM-Domina, die unverblümten Aufzeichnungen eines Frauenhelden und die schillernden Bekenntnisse einer Nymphomanin. Erotik aus dem wahren Leben – authentisch, prickelnd und abwechslungsreich.”
a ha, ich bin gespannt auf mein Ansichtsexemplar. Der Lederbikini ist im übrigen von PLP/stylesucks.com
Die eigenen Bilder gedruckt zu sehen ist immer etwas besonderes und richtig Spass macht es wenn man dann auch noch Bücher bebildern darf, die man selber gelesen und die einen selber faziniert haben.
Das nett verpackte Mädel auf dem Cover ist im übrigen Melanie N.
Marquis de Sade
Juliette oder die Vorteile des Lasters
ca. 329 Seiten, € 7,95 [D]
Erscheint: Juli 2008
Ulstein Schreibt:Die Histoire de Juliette enthält die geballte Abrechnung mit den Moral- und Tugendvorstellungen der französischen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts: Im Gegensatz zu ihrer keuschen Schwester Justine entführt uns Juliette in eine Welt der lustvollen, ausschweifenden Liebesspiele, die weder Grenzen noch Tabus zu kennen scheint …
Ich bin zwar kein Musiker, hab aber viele Berufsmusiker als Kunden oder im Freundes/Bekanntenkreis und bekomme daher auch einiges mit, aus wirklich sehr unterschiedlichen Genres der Musik (Klassik, Indie, Pop, House, …).
Mein Eindruck ist das der Markt sich stark diversifiziert, der Kuchen anders und andersartig Verteilt wird. Trottelkonsummusik leidet natürlich stark am “Internet”, Geld mit Tonträgern wird nur noch in Zielgruppen verdient die Internetunfähig sind, mit Musik für Kinder (bis 12 Jahre) und Senioren. Da selbst größte internationale Acts kaum noch was verkaufen, ist natürlich auch kein Risikokapital zur Nachwuchsförderung da.
Es werden lieber eigene, sichere Newcomer gemacht. Alles bekannt, kein Voodoo.
Auf der anderen Seite die Konsumenten, die inzwischen nicht mehr mit dem Radio als Musiklieferant zwangsverheiratet sind. Was natürlich im Formatradioland Germany fatal ist, unsere Radiolandschaft ist noch voll auf die klassische Musikindustrie parameteriesiert.
Deutschland ist in sogenannten “Kreativbereichen” leider ein Schisser vor dem Herrn. (more…)
ein wenig neue Kunstscheisse mit Melanie.Man nehme einfach Schnürsenkel und Spitzenband und wickelt es ummen Kopf.Sieht interessant aus, macht dafür keinen Sinn.MfGMartinPS.: Aufs Foto pressen um die Fotos zu sehen.
Endlich hab ich es mal geschaft ein neues (w3c valides) Template zu bauen und die Ladezeit der Seite zuminimieren, da dies doch ein häufiger Kritikpunkt war. Ich hoffe es gefällt so.
Moin moin,Letzte Woche war in London die Londonedge, eine Messe für underground, retro…fashion, ein guter Grund der Stadt einen Besuch abzustatten und die Kamera dabei zu haben.Im ersten Teil der Fotos seht Ihr aufnahmen aus dem Club Dingwall in Camden, der vermutlich grad in Flammen aufgegangen ist, es spielten die Krupps und Faderhead dort, die anderen Konzertbilder, sind aus “The Intrepid Fox” in Soho, lustiger Laden mit Skurilen Publikum, schade das sowas hier so selten ist. Bremer würden bei der Einrichtung des Ladens sich vielleicht an den Tower Bremen erinnert fühlen. Des weiteren sieht man noch “the 12 bar club”, Turiklassiker wie Tower of London, Piccadilly Circus, Chinatown, House of Parliament + Big Ben, Notting Hill, speziel Portobello Road.Am besten fest aufs Bild pressen :-)
In der aktuellen Fet-X Ausgabe 5 ist ein hübscher Artikel über mich und mein Werk, gewürzt mit wunderbaren geistigen Ausfluß meinerseits :-). Fet-X ist ein relativ neues deutsches Magazin, welches sich dem Thema Fetisch Kunst, Kultur und Lebensart widmet.
Das ganze als kurzes Video (hier rechts klicken und “speichern unter…”):Die meisten kennen das, man hat ein nettes Dokument zusammengestellt mit vielen Bildern und Grafiken und das ganze als PDF exportiert. Leider bieten unsere Adobe Freunde nur vorsinflutartige Parameter an zur Steuerung der Qualität und Dateigröße und auch den Quell schlechthin allen Übels, mit einem der Parameter kann man die Maximale Bildgröße, nein korrekt Auflösung, mit einem maximalen DPI wert festnageln.Wer wissen tut was DPI heißt und auch mehr als um eine Ecke denken kann, sollte wissen wie idiotisch es da ist. Naja aber da meiner Erfahrung nach nur 0,01 % der Leute die es wissen sollten (Werbefuzzis, Angestellte in Druckereien, etc) genau wissen was DPI ist und sofort sagen können warum der Wert alleine nutzlos ist, stört es vermutlich wenige. Ich frage mich auf was bezieht sich dieser Parameter, ich mein da steht nur DPI, aber ich hab ja in einem Dokument mit Fotos selten nur einen DPI-Wert vorkommen … Klar ich hab das Dokument mal mit einer Bestimmten Auflösung _und_ Abmessungen angelegt, aber die Bilder die ich verwende haben evtl. völlig unterschiedliche DPI Werte, selbst wenn alle die selbe Absolute Pixelzahl haben…Frage also, was beeinflusse ich jetzt, den DPI Wert des Dokumentes oder der Einzelnen Eingefügten Bilder? Vermutlich letzteres, aber das Funktioniert nur solange wie ich keine Bilder mit bspw. 3000 x 2000 Pixel, 100 DPI Importiert habe, die im Dokument aber so Platziert und Skaliert habe, das sie einem Bild von 400 DPI in einem 300DPI Dokument mit den Abmessungen x cm mal y cm entsprechen … Ja das ist absolut unnötig verwirrend… so etwas könnte man schlauer lösen.Der zweite Parameter ist die Kompressionsmethode, unkomprimiert, ZIP, JPEG und JPEG2000 mit leider nur 4 Qualitätsstufen (bei JPG und JPG2000). Hinzu kommt das der JPG Algorithmus relativ beschissen arbeitet, Maximal produziert Monsterdateien, Hoch oft auch, hat dafür teils schon sichtbare Artefakte und mittel hat recht deutliche Artefakte und ist immer noch relativ groß.Alternativ dazu gibt es jetzt 3rd Party Apps wie PDFshrink die eine genauere Steuerung dieser Parameter zulasse, Metadaten und Kommentare killen … Alles sehr nett fein und übersichtlich und Funktioniert auch wunderbar… ich wollte es schon kaufen und dann hab ich durch Zufall was ganz feines bei OS X gefunden, was quasi das gleiche macht und wie ich finde sogar noch einfacher in der Handhabung ist und sogar noch kleinere Dateien Produzieren kann …… Das ganze ist unter dem ColorSync™
CloseMove
Sonntag 16 Uhr im Club Dsing Venue Bremen.Die wunderbaren Dessous und Nylons stellte freundlicherweise die Firma Ars Vivendi zur Verfügung.Für die, die es interessiert und immer fragen: Die Beleutung minimal nur mit einem Profoto Ringblitz, 2 x 250Ws Blitze fürs Ambientlight gegen die weiße Decke.
grad zurück aus dem Wahnsinn in der Weltmetropole Hassendorf. Ja mal wieder 10h am Stück Fotografiert.
Ja und nen Ringblitz am Akkugenerator ist ein schönes, wenn auch sehr schweres Spielzeug.