Promofotos Remington Beach Club
Author: Martin PeterdammPunk, Pop, Profilneurosen
“Sucht erzeugende Melodien, tanzbare Beats – und immer einen Fuß auf dem Verzerrerpedal.”
Hamburger Morgenpost
“Ein edler hanseatischer Verein, der knuffig-handfesten Indie-Powerpop mit metallischem Druck raushaut [...]“
Weser Kurier 07.07.08
Remington Beach Club, dieser noble Verein aus Bremen beschenkt seine Hörer seit 2003 mit Musik. Für den einen sind es Indie-Ohrwürmer, für den anderen ist es Stadionrock im Jugendzentrumsformat. So viel steht fest: Schlagzeug, Bass und Gitarre, diese rollende Riff- und Rhythmuslokomotive transportiert Sänger Schmidtrock’s Stimme – mal zuckersüß, mal kantig — zu vielen, teils abgelegenen, Orten zwischen Garagenrockhausen und Powerpopcity. Herr Schmidtrock, seines Zeichens drahtiger Totenkopfhosenträgerträger lässt mit seinem Gesang so manche hochgelobte “Rockröhre” ziemlich alt aussehen und Frauenherzen höher schlagen. Wer es nicht glauben will, kann es einfach nachhören, zum Beispiel auf der 2007 bei meraklis records erschienenen EP “Welcome to…”. Oder live, wo er von seinem Quartett mit sechzehn Saiten (Vuk Voltage – Gitarre // Buzz Bullit — Bass // J.R. Ripoff — Drums // Bretti — Gitarre) durch eine schweißtreibende Punkrockdiskoshow getragen wird, wenn es sein muss, bis nach Helsinki. Nachdem die Band im Sommer 2008 sowohl während ihrer Finnland-Tour als auch bei ihrem Breminale-Heimspiel alles in Schutt und Asche gespielt hat sind nun neue Aufnahmen in Arbeit.